Willkommen

Die Hütte ist geschlossen!

Im  Winterraum stehen maximal 8 Schlafstellen zur Verfügung!

 

Eine Bitte an alle Schitourengeher und Schneeschuhwanderer:

Bedenken Sie, dass das Wild (hier oben Gämsen und Birkhähne/Hennen) es mit außerordentlich schwierigen Bedingungen zu tun hat! Halten Sie sich an die in den Karten eingezeichneten Anstiege und Abfahrten-danke!

Umgehen Sie Wintereinstände und Äsungsflächen  der Gämsen sowie Latschen und Waldgürtel wo der Birkhahn seinen notwendigen Schutz findet möglicht großräumig! Die Vorgeschlagenen Maßnahmen wären ein Beitrag zum umweltverträglichen Verhalten!!

LAWINEN REPORT

Das Solsteinhaus wird von unserer Familie bewirtschftet! Infos zum Solsteinhaus unter: www.solsteinhaus.at

Um die Bilder samt Text einzublenden einfach das Bild anklicken!

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Aktuelle Daten unserer Wetterstation:


 

Franz-Senn-Hütten Blog

Und wieder ein Traumtag!

Bis zu 30cm lockerster Pulver auf der heutigen Tour!

 02.12.19 im Horntal

Der Föhnsturm hat während der letzten Starkniederschläge die Schneedecke oberhalb etwa 2800m großteils abgetragen!!

Ab etwa 2800m dann bei der Abfahrt vom Horntal ins Tal  gute Schneebedingungen.

02.12.19 Horntal
02.12.19 Horntal
02.12.19 Horntal
02.12.19 Horntal
Windgangl am Anstieg zur Kräulscharte

Von der Hütte abwärts derzeit miserable Schneebedingungen!

 Oberhalb der Hütte hat der Föhnsturm deutliche Spuren hintelassen! Die Bedingunen sind  akzeptabl! Riesiges altes Schneebrett am Sommerwandferner- kantige Kritalle am Gletschereis sind für die Schwachschicht verantwortlich!

Der Sturm hat überall seine Spuren hinterlassen!
Riesiges altes Schneebrett am Sommrwandferner!
Trotz des orkanartigen Sturns in der vergangenen Schlechtwetterphase akzeptable Bedingungen
Blick von der Kräulscharte.
 Mit Gleitschneelawinen muss jederzeit gerechnet werden, auch am Zustieg ins Horntal!

Nicht geraden Traumbedingungen am Schafrübler

Sehr wechselhafte Schneeverhältnisse!  Bruchharsch, Windharsch tragfähig bis brüchig  und da und dort auch etwas Pulverschnee! Im obersten Abschnitt fehlt ein großteil des Schnees, dieser wurde durch den Sturm in tiefere Regionen verfrachtet. Die Schneedeckeuntersuchungen ergaben, dass die Schneedecke in sich gut verfestigt ist!  Gleitschneelawinen sind trotzdem derzeit ein Thema- diese Lawinenart hat ihre eigenen Gesetze!!

 

 

Die Gefahrenstelle kann großräumig rechts umgangen werden!
Der Blick auf den Alpeiner Ferner zeigt, dass auch dort der Sturm ganze Arbeit geleistet hat!
Was oben an Schnee fehlt liegt wohl zum Teil hier unten!