Skitour · Winter

Franz-Senn-Hütte 2147 m, Stubaier Alpen Tourenblatt

Wildes Hinterbergl über Berglasferner 3288m

Dauer
4 h 30 min
Distanz
7 km
Aufstieg
1160 mAbstieg 30 m
Höchster Punkt
3290 mab 2150 m
Schwierigkeit
Ski ZSSAC Skitourenskala (Abzweigung Berglas Übergang – Wildes Hinterbergl)
Start / Ziel
Franz-Senn-HütteZiel: Wildes Hinterbergl

Ausrüstung: Gletscherausrüstung

Wegverlauf: Franz-Senn-Hütte 0,0 km, 2150 m – Abzweigung Berglasferner 2,5 km, 2270 m – Abzweigung Berglas Übergang 4,0 km, 2590 m – Wildes Hinterbergl 6,8 km, 3290 m

Karte: Wildes Hinterbergl über Berglasferner 3288m
Karte · Tracklänge 6.8 km Grundkarte: basemap.at
2250 m2500 m2750 m3000 m3250 m1 km2 km3 km4 km5 km6 km6,8 kmFranz-Senn-HütteAbzweigung BerglasfernerAbzweigung Berglas ÜbergangWildes Hinterbergl
Höhenprofil 2143 m – 3286 m

Das Wilde Hinterbergl zählt zu den beliebtesten Skigipfeln rund um die Franz-Senn-Hütte, und der Weg über den Berglasferner ist die kürzeste Route hinauf. Eine Genusstour nebenbei ist sie trotzdem nicht: Der Berglasferner gilt als einer der spaltenreichsten Gletscher im Gebiet und wird nur in der Seilschaft begangen.

Wegbeschreibung

  1. Franz-Senn-Hütte → Abzweigung Berglasferner

    0,0–2,5 km · 2,5 km · ↑ 130 m ↓ 0 m · 45 min · Winter · L (SAC Skitourenskala)

    Von der Franz-Senn-Hütte entlang der meist präparierten und mit Stangen markierten Spur zum Talschluss.

  2. Abzweigung Berglasferner → Abzweigung Berglas Übergang

    2,5–4,0 km · 1,5 km · ↑ 320 m ↓ 0 m · Winter · WS (SAC Skitourenskala)

    Kurz vor dem Ende der präparierten und mit Stangen markierten Spur führt der Weg nach rechts über die Moräne und die Sonnenhänge hinauf ins Berglastal. An der Jägerhütte vorbei übersteigt man eine weitere Moräne in Richtung Berglasübergang und folgt dem Moränental bis zu seinem Ende (2600 m).

  3. Abzweigung Berglas Übergang → Wildes Hinterbergl

    4,0–6,8 km · 2,9 km · ↑ 710 m ↓ 20 m · Winter · ZS (SAC Skitourenskala)

    Vom Ende des Moränentales steigt man Richtung Südwesten an und geht dann nach Süden unterhalb des Berglasferners über kupiertes Gletscherschliffgelände zum Gletscher. Diesen traversiert man je nach Gletscherspaltensituation von links nach rechts (im Aufstiegssinn) ansteigend und steigt dann nahe der südseitigen Felsen des Hinterbergls hinauf auf die obere Verflachung (3200 m). In einem Rechts-Links-Bogen geht es den letzten Hang hinauf auf das Gipfelplateau.