Skitour · Winter

Franz-Senn-Hütte 2147 m, Stubaier Alpen Tourenblatt

Obere Kräulscharte über Sommerwandferner 3150m

Dauer
4 h
Distanz
5 km
Aufstieg
1020 mAbstieg 20 m
Höchster Punkt
3150 mab 2150 m
Schwierigkeit
Ski ZSSAC Skitourenskala (Schneemessstange – Obere Kräulscharte)
Start / Ziel
Franz-Senn-HütteZiel: Obere Kräulscharte

Wegverlauf: Franz-Senn-Hütte 0,0 km, 2150 m – Abzweigung Gschwezgrat 1,4 km, 2400 m – Schneemessstange 3,1 km, 2680 m – Obere Kräulscharte 5,2 km, 3150 m

Karte: Obere Kräulscharte über Sommerwandferner 3150m
Karte · Tracklänge 5.2 km Grundkarte: basemap.at
2250 m2500 m2750 m3000 m1 km2 km3 km4 km5 km5,2 kmFranz-Senn-HütteAbzweigung GschwezgratSchneemessstangeObere Kräulscharte
Höhenprofil 2143 m – 3154 m

Die Obere Kräulscharte ist die ruhigere und etwas höhere Schwester der vielbegangenen Kräulscharte. Sie bietet einen gletschergeprägten Hochtourentag ohne Kletterei, mit Blick auf die östliche Seespitze über Schrankogel, Wildgratspitzen und Hinterbergl bis hinüber auf die Lüsener Seite sowie über das Gletscherbecken zurück Richtung Oberbergtal.

Wegbeschreibung

  1. Franz-Senn-Hütte → Abzweigung Gschwezgrat

    0,0–1,4 km · 1,4 km · ↑ 260 m ↓ 10 m · Winter · WS (SAC Skitourenskala)

    Von der Hütte zunächst flach durch den Talboden, dann über eine kurze Steilstufe und wieder in flacherem Gelände nach Süden unter den Gschwezgrat (etwa 2400 m).

  2. Abzweigung Gschwezgrat → Schneemessstange

    1,4–3,1 km · 1,7 km · ↑ 290 m ↓ 10 m · Winter · WS (SAC Skitourenskala)

    Südwestlich führt der Weg weiter eher flach ins Stiergschwez. Dann geht es rechts kurz hinauf zum oberen Sommerwandsee (2500 m) und über einen sanften Rücken unterhalb der langgestreckten Sommerwände wieder nach Südwesten. Über Kuppen und Mulden gelangt man zum verlandeten Gletschersee. Markant ist in diesem Bereich eine Schneemessstange.

  3. Schneemessstange → Obere Kräulscharte

    3,1–5,2 km · 2,1 km · ↑ 480 m ↓ 0 m · Winter · ZS (SAC Skitourenskala)

    Von der Schneemesstange flach Richtung Süden, zum linken Gletscherlappen (im Aufstiegssinn). Eine gute Spuranlage führt gleichmäßig steil bis auf 3000 m, direkt unterhalb der Oberen Kräulscharte. Ab hier wird das Gelände immer steiler und die Spur führt in Kehren zur Scharte hinauf.